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5 Tipps für einen gesunden Rücken

Bei 800.000 Bandscheibenvorfällen im Jahr und Millionen von Krankheitstagen aufgrund von Rückenbeschwerden, allein in Deutschland, kommt man schon ins Grübeln, wo die Ursachen liegen und wie wir Rückenschmerzen entgegenwirken können.
Mit den folgenden 5 Tipps erhalten Sie ein paar Anregungen, an welchen Schrauben Sie drehen können um Rückenschmerzen zu vermeiden bzw. zu lindern.
Beachten Sie aber bitte, dass Sie bei länger anhaltenden Rückenbeschwerden Ihren Arzt konsultieren sollten. Denn Rückenschmerzen sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen.
Nun zum Tipp Nr.: 1


1. Tipp - Wasser als Schmerzmittel?

Die Bandscheiben wirken zwischen den Wirbeln wie Stoßdämpfer. Um diese Funktion gut ausführen zu können, brauchen die Bandscheiben Wasser und Nährstoffe.  

Durch die Belastung geben die Bandscheiben im Laufe des Tages Wasser an das umliegende Gewebe ab. Dadurch verringert sich das Volumen der Bandscheiben. Die Abstände zwischen den Wirbeln werden geringer.  

Wird dann nicht genug Wasser getrunken, kann das schon ein Grund für Rückenbeschwerden sein. Abhilfe bringt da ganz einfach regelmäßig über den Tag verteilt genügend Wasser trinken.
 

2. Tipp - Bewegung

Bewegung ist das A und O der Rückengesundheit. Einseitige Belastung oder die gleiche Haltung über längere Zeit sind vermutlich die wichtigste Ursache für beginnende Rückenbeschwerden.  

Deshalb ist gerade das ein wichtiger Ansatzpunkt um Rückenschmerzen zu begegnen. Ob bei der Arbeit oder zuhause, achten Sie auf veränderte Positionen.  

Haben Sie zum Beispiel einen Büroarbeitsplatz, dann wechseln Sie im Laufe des Tages immer wieder zwischen Sitzen, Stehen und Gehen. Ein elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch und ein ergonomisch richtiger Stuhl bzw. Stehhilfe bewirkt da oft schon kleine Wunder.  

Nicht von ungefähr werden Tisch und Stuhl unter bestimmten Voraussetzungen von der Renten- bzw. Krankenkasse gefördert. Sie brauchen Hilfe bei den Anträgen? Gerne helfen wir Ihnen dabei weiter.


3. Tipp - Rückengymnastik

Was die Bewegung durch einen rückengerechten Arbeitsplatz und Rückenübungen während der Arbeit, das sind Sport oder Rückengymnastik während der Freizeit. 

Eine starke Muskulatur, gerade im Bereich der Wirbelsäule, hilft enorm einen gesunden Rücken zu behalten oder wieder zu erlangen. Angebote gibt es reichlich. 

Unter Umständen erhalten Sie den für Sie passenden Kurs von der Krankenkasse finanziert. Ihr Arzt wird Ihnen dabei sicher weiterhelfen.
 
4. Tipp - Eine orthopädisch richtige Schlafunterlage

Extrem unterschätzt ist die richtige Schlafunterlage. Oft haben schon Kinder und Jugendliche Rückenbeschwerden. Tun sich Erwachsene vielfach schwer, sich mit den Anforderungen an eine gute Matratze zu beschäftigen, geschieht das bei Kindern und Jugendlichen fast nie.  

Vielfach ist es sogar so, dass Kinder die Matratzen Ihrer Eltern bekommen, wenn diese sich neue gönnen. Früher behaupteten sogar „Fachleute“, dass eine harte Matratze gut für den Rücken sei. Auch wurde Patienten empfohlen, sich eine Spanplatte unter die Matratze zu legen.

Diese „Tipps“ hört man sogar heute noch vereinzelt. Klar ist jedoch, dass eine gute Matratze auch Ihrem Rücken gut tut. 

Jede Nacht eine Massage ganz nebenbei - wie hört sich das an?

Ein Schlafsystem, mit dem viele unserer Kunden beste Erfahrungen machen ist das von Pro Natura. 

Die Ergonomie-Zone besteht aus vielen einzelnen Ergomellen, die auf Naturkautschuk-Elementen gelagert sind. Der Abstand der Ergomellen ist in etwa so groß, wie der Abstand von einer Bandscheibe zur nächsten. 

Durch diese kurzen Abstände und die Beweglichkeit findet beim Schlafen, so ganz nebenbei eine Massage des Bewegungsapparates statt.

Mehr Informationen, auf was Sie bei der Auswahl der richtigen Matratze achten sollten, erfahren Sie hier. Das ist mittlerweile mein Steckenpferd.  

Bis vor ein paar Jahren hätte ich nicht gedacht, welche körperlichen Beschwerden bzw. Einschränkungen wir mit der Wahl des richtigen Schlafsystems so alles positiv beeinflussen können. Beispielhaft nenne hier:  

Verspannungen, Bandscheibenvorfall, künstliche Gelenke, Skoliose, Migräne, „dicke“ Beine, eingeschlafene Hände/Füße, Sodbrennen/Reflux, kalte Hände/Füße, Einschlaf- Durchschlafstörungen, Schnarchen, Schlafapnoe, Rheuma, Nackenschmerzen, Schulterschmerzen, Lordose-Schmerzen, Hüftschmerzen, Restless-Leg Syndrom, Muskelschwäche…
 
5. Tipp - Mentale Verfassung

Vielen Menschen sieht man förmlich an, dass etwas in ihrem Leben nicht in Ordnung ist. Aber selbst wenn andere es nicht sehen, wirken sich seelische Belastungen oft auch körperlich aus.  

Wenn also unsere momentane seelische Situation dafür sorgt, dass wir „bedrückt sind“, „geknickt sind“, „den Kopf einziehen“, „viel einstecken müssen“, „uns in unserer Haut nicht wohl fühlen“, „uns Ereignisse belasten“, dann ist es klar, dass wir nicht völlig entspannt sein können.  

Die Ursachen dafür können vielfältig sein. Ebenso vielfältig sind die Möglichkeiten damit umzugehen. Zum Beispiel schulmedizinisch anerkannte Entspannungstechniken wie Autogenes Training und progressiver Muskelrelaxation. Auch hier fördern viele Krankenkassen diese Präventionskurse.  

Jetzt mache ich mal ein bisschen Schleichwerbung für meine Frau. Sie bietet solche Kurse an. Auf ihrer Homepage erhalten Sie nähere Informationen sowie aktuelle Termine: https://www.entspannunglernen.info/

 

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